„Das Spiel ist die höchste Form der Forschung!“ – Die Vorteile vom Spielerischen Lernen

Spielerisches Lernen
 
einstein-3913496_1920Schon einer der wohl klügsten Köpfe der Geschichte – Albert Einstein – hat es erkannt! Spielerisches Lernen kann dabei helfen, die Lerngeschwindigkeit für Kinder (und auch Erwachsene) zu erhöhen.

Spielerische Elemente werden emotional positiv aufgenommen. Integriert man sie in eine Aufgabe, wird durch diese positive Wahrnehmung eine intrinsische Motivation aktiviert, diese Herausforderung zu meistern. Denn der Spaß beim Spielen beruht auch immer irgendwo darauf, eine Aufgabe zu absolvieren oder etwas zu gewinnen. Das kann bedingt sein durch Neugier, einen Anreizfaktor und einen Entdeckergeist, der tief in allen Menschen schlummert. Doch auch über diese Zielfokussierung hinaus, trägt das Spielerische Lernen nachweislich dazu bei, kognitive und kommunikative Fähigkeiten zu fördern.
 

Die Vorteile des Spielerischen Lernens haben mittlerweile auch große Konzerne und innovative Start-Ups für sich entdeckt. Namhafte Unternehmen wie Google, Spotify, YouTube oder Amazon setzen in Arbeits- und Lernprozessen für ihre Mitarbeiter auf Spielerisches Lernen. Und auch wir schwören auf Spielerisches Lernen. Doch anders als die Digital-Giganten setzen wir bei Lukas und Lara auf Tour auf Lerntools zum Anfassen. Denn unseres Erachtens verbringen Kinder schon genügend Zeit vor den Bildschirmen.

Ausrelius DoppelbildLukas und Lara, zwei fiktive Figuren, verknüpfen die Freuden einer Weltreise mit dem Lesenlernen. Echte Briefe der beiden aktivieren eine intrinsische Motivation realer Kinder, sich an Texten zu versuchen und dadurch ihre Lesefähigkeiten zu fördern. Überdies bricht der kleine Entdecker in den Kindern auf, mit den Briefen von Lukas und Lara die Welt zu erobern. Ein monatlicher Brief aus jeweils einem anderen Land informiert über Kultur und Leute. Spielerisches Lernen unterstützt dabei nicht nur den Leseprozess, sondern auch vereinzelte Aufgaben aus der Mathematik, Kreativität oder Geografie.

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